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100 Ausstellungs-Stücke aus 100 Jahren

100 Ausstellungs-Stücke aus 100 Jahren

Es gibt eine besondere Ausstellung im Internet.

Die Ausstellung ist zur Feier der Boden-Denkmal-Pflege
in Westfalen.

 

Boden-Denkmal-Pflege heißt in Leichter Sprache:
Man kann am Boden erkennen:
Wie Sachen früher waren.

Zum Beispiel:
Wie Menschen gelebt haben.
Oder welche Tiere es gab in Westfalen.

 

Die Fachleute finden viele Sachen im Boden.

Zum Beispiel:
Es gibt Gräber von Menschen im Boden.

Oder es gibt Knochen von Tieren im Boden.

 

Die Boden-Denkmal-Pflege sorgt dafür:
Diese Sachen bleiben erhalten.

Und diese Sachen werden erforscht.

 

Ein Gesetz sagt:
Der Staat muss sich um die Boden-Denkmal-Pflege kümmern
in Westfalen.

 

Das Gesetz über die Boden-Denkmal-Pflege in Westfalen
ist 100 Jahre alt.

 

Es gibt darum eine besondere Ausstellung.

 

Eine besondere Abteilung vom LWL macht die Ausstellung:
Die Abteilung LWL-Archäologie für Westfalen.

So spricht man das: ar schä oh lo gie

Archäologie ist eine Wissenschaft.

Die Wissenschaft erforscht die Sachen:
Die von früheren Zeiten noch erhalten sind.

 

Die Online-Ausstellung 100 Jahre – 100 Funde.

Die Abteilung LWL-Archäologie in Westfalen
hat viele Sachen gesammelt.

Die Sachen sind sehr alt.

Die Sachen sind alle in Westfalen gefunden worden.

Man sagt darum auch Fund-Stücke zu den Sachen.

Oder kurz: Funde.

 

Die Sachen sind alle fotografiert worden.

Sie können die Fotos von den Sachen im Internet ansehen.

Sie können im Internet auch lesen:
Was für Sachen sind das?

Sie können viele interessante Sachen erfahren über die Sachen.

Sie können dann viel über die Geschichte von Westfalen lernen.

 

Gut zu wissen:

Manche Fotos sind besonders bearbeitet worden
mit dem Computer.

Das schwere Wort dafür ist:
Die Funde sind 3-D-Objekte geworden.

Sie können die Funde am Computer von allen Seiten ansehen.

 

Sie können die Funde am Bildschirm so ansehen:
Als wären Sie im Museum.

Zum Beispiel:
Sie können die Sachen mit der Maus drehen.

 

Wer hat den Text in Leichter Sprache gemacht

Kirsten Scholz hat den Text in Leichter Sprache geschrieben.

Dirk Stauber und Sarah Mambrini
haben den Text auf Leichte Sprache geprüft.